ADC 2019: 27 Nägel und Platz 3 im Gesamtranking

Agentur
ADC 2019: 27 Nägel und Platz 3 im Gesamtranking
 

Mit 4x Gold, 7x Silber, 16x Bronze und 22 Auszeichnungen schafft es Scholz & Friends auf Platz 3 im Gesamtranking des ADC 2019.

Eine der erfolgreichsten Kampagnen des ADC war die „UmOrdnung“ für die Berliner Philharmoniker. Mit 4x Gold und 5x Silber belegt sie Platz 2 der bestdotierten Kampagnen 2019.

Matthias Spaetgens, Partner und CCO der Scholz & Friends Group: „Auf dem Gewinner-Treppchen des diesjährigen ADC zu stehen ist ein toller Erfolg. Die Auszeichnungen für elf verschiedene Kunden zeigen, dass Scholz & Friends in der Breite herausragende Kreation entwickelt. Ein großer Dank an alle Friends und Auftraggeber, die dieses Ergebnis ermöglicht haben.“

Wir haben alle ADC-Abräumer hier noch mal für euch zusammengestellt:

 

Berliner Philharmoniker: „UmOrdnung“

Die Aufgabe: Im Sommer 2018 stehen die Berliner Philharmoniker vor einer künstlerischen und kommerziellen Herausforderung. Zwischen dem Abgang ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle und dem Start des Nachfolgers Kirill Petrenko liegt eine gesamte Spielzeit ohne festen Chefdirigenten. Wie bewerben wir diese besondere Saison bei einem anspruchsvollen Publikum?

Die Idee: Die Vakanz am Dirigentenpult wird zur kreativen Chance. Sie sorgt nicht für Anarchie oder Richtungslosigkeit, sondern steht für neue künstlerische Freiheit. Wir übersetzen die Veränderung bei den Philharmonikern auf spielerische Weise: mit einer künstlerischen Intervention in ihrem Zuhause. Alles in der Berliner Philharmonie wird neu angeordnet.

Die Lösung: Aus dem Inventar entstehen beeindruckende Skulpturen, Installationen und räumliche Kompositionen. Sie werden als temporäre Ausstellung zum Blickfang vor Ort und bilden die visuelle Klammer für die gesamte Saisonkommunikation – von der Programmvorschau bis zu den Konzertplakaten und Anzeigen. So verleihen sie einer außergewöhnlichen Saison ein unverwechselbares Gesicht.

 

Der Tagesspiegel: „Trump 365 – Das Monument der Fakten“

Die Aufgabe: Entwicklung einer Kommunikationsmaßnahme zum Amtsjubiläum von Donald Trump unter besonderer Beachtung der Darstellung der journalistischen Qualität des Tagesspiegels.

Die Idee: Entwicklung eines aufmerksamkeitsstarken Archivs, das den Lesern des Tagesspiegels Zugang zu allen Fakten des vergangenen Jahres verschafft.

Die Lösung: Trump365.de – Das Monument der Fakten. Eine interaktive Statue, in der Fake und Fakten aufeinandertreffen. Trump365 ist eine handgefertigte Büste aus allen Tagesspiegel Artikeln, die im ersten Amtsjahr der Präsidentschaft von Donald Trump erschienen sind. Nach einem aufwendigen Digitalisierungsverfahren wurde die Statue zu einem Index, mit dem sich Besucher der Website durch das Tagesspiegel-Archiv navigieren konnten. Jeder Zeitungsausschnitt, der in der Statue verarbeitet wurde, verwies zum entsprechenden Artikel auf tagesspiegel.de.

 

Der Tagesspiegel im #queerformat

Friends sitzen im Atrium der Agentur und lesen die Sonderasugabe #queerformat des Tagesspiegels anlässlich des CSDs, queerformat

Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern ist auch in Deutschland noch keine Selbstverständlichkeit. Zum Christopher Street Day setzt die bürgerliche Tageszeitung DER TAGESSPIEGEL ein Zeichen: Mit dem #queerformat erstrahlt die reguläre Ausgabe zum 28. Juli in Regenbogenfarben.

Die Titelseite wurde dank der Leserschaft als Fahne, Poster und Sonnenschutz selbst zum Teil des Geschehens und bekommt sogar einen Platz für die Ewigkeit: Im Schwulen Museum Berlin.

 

Porsche: Außergewöhnlich, bodenständig.

Die Aufgabe: Porsche bekommt pro Jahr 150.000 Bewerbungen und belegt regelmäßig Spitzenplätze in Arbeitgeberrankings. Andererseits wird die Arbeitgebermarke von Bewerben oft nur mit Prestige und finanziellem Erfolg assoziiert. Diese Sichtweise wird der familiären Unternehmenskultur des schwäbischen Autobauers nicht gerecht. Doch wer heute in den Arbeitsmarkt eintritt, legt in der Regel genau darauf großen Wert.

Die Idee: Porsche setzt auf die Attraktivität der Authentizität und verzichtet auf überglückliche Mitarbeiter in idealisierten Arbeitssituationen. Ehrlich und ungeschminkt fängt die Kampagne das einzigartige Porsche-Wir-Gefühl ein und wirbt bei Bewerbern mit der Botschaft: auch als Hersteller von Premium-Sportwagen bleiben wir Mensch.

Die Lösung: Im Reportage-Stil dokumentieren wir an verschiedenen Standorten den Arbeitsalltag bei Porsche. Die Kampagne setzt auf Ehrlichkeit, nicht Inszenierung und zeigt statt zurechtgemachter Models Mitarbeiter in realen Arbeitssituationen. Auch textlich bringt die Kampagne mit einer guten Portion Gelassenheit das Arbeitsgefühl und die gelebten Kulturwerte bei Porsche auf den Punkt. Neben umfangreichen Online-Maßnahmen auf den eigenen Seiten setzt Porsche auch auf Print- und großflächige OoH-Maßnahmen, unter anderem in München, Berlin, Hamburg, Köln oder Stuttgart. Kurze Making-of-Clips lassen die Protagonisten zu Wort kommen und begleiten die Kampagne auf den sozialen Medien.

 

F.A.Z.: „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“

Das Fotomotiv zur Kampagne zeigt den Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Singer unter einer Elektroden-Haube mit aufgeschlagener F.A.Z.-Zeitung

Die Aufgabe: Die geänderten Lesegewohnheiten, insbesondere bei jüngeren Lesern, und die Konkurrenz durch das Internet sorgen seit einiger Zeit für rückläufige Leserzahlen im Segment der Tageszeitungen. Zielsetzung der Kampagne ist es daher, die tradierte Marke „F.A.Z.“ zu modernisieren und zu verjüngen und so eine Stärkung des Images als eine der qualitativ besten Zeitungen der Welt zu erlangen.

Die Idee: Seit ihrer Gründung wirbt die F.A.Z. mit dem größten Kapital, das sie hat: ihren Lesern. Vor über 20 Jahren wurden dafür das bestehende Signet des klugen Kopfes und der Claim „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“, die bereits seit den 50er Jahren existieren, zum Leben erweckt.

Die Lösung: Bisher wurden über 90 bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport in einer für sie typischen und oft auch sehr persönlichen Umgebung in der Pose des klugen Kopfes F.A.Z.-lesend abgelichtet. Getreu dem Claim mit dem Gesicht hinter Zeitung verborgen. Im aktuellen Motiv weisen wir den Claim experimentell nach und schauen Deutschlands berühmtesten Hirnforscher ins Gehirn. Wolf Singer, emeritierter Direkter des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, lässt sich beim Zeitunglesen per Elektroenzephalografie (EEG) die Hirnströme messen und erläutert im Video-Interview, was beim Lesen im Kopf passiert.

 

IWC: „The Road Less Traveled“

The Road Less Traveled

Die Aufgabe: Entwicklung einer digitalen Kampagne mit dem neuen IWC Markenbotschafter Bradley Cooper zur Bewerbung der IWC Big Pilot’s Watch Edition „Le Petit Prince“.

Die Idee: Normalerweise erwartet man von Luxury Testimonial Kampagnen einen Photo Shoot und etwas Bewegtbild-Content als Outcome. Wir wollten darüber hinaus gehen und den klassischen Online Spot interaktiv und als 360° Film erweitern. Dem IWC Markenkern „Technische Innovationen“ folgend, wollten wir die interaktive Experience unique aber gleichzeitig für jeden zugänglich gestalten.

Die Lösung: Wir entwickelten eine Show für Googles innovatives VR Portal „Google Spotlight Stories“. Gemeinsam mit dem Team in Mountain View kreierten wir die erste interaktive Realfilm Google Spotlight Story und den weltweit ersten interaktiven VR Film mit Hollywood Cast. Die User konnten gemeinsam mit Bradley Cooper einen Trip in die Mojave Desert unternehmen – und dabei selbst die Handlung und den Fortgang der Geschichte bestimmen – alles in 360° und ohne komplizierte Hardware – einfach nur mit einem Smartphone und der Google Spotlight Stories App.

 

toom: „Test“

Die Aufgabe: Die Baumarktkette toom hat ein Problem. Ihre Eigenmarke umfasst eine große Auswahl von 14.000 Produkten, aber keiner weiß, wie gut die sind. Unzählige, unabhängige Gütesiegel belegen zwar, dass die toom Eigenmarkenprodukte höchste Qualitätsstandards erfüllen, aber wirklich beweisen muss es erst unsere Kampagne.

Die Idee: Bevor ein Produkt ins Regal kommt, wird es auf jede denk- und undenkbare Weise getestet, auch weit über die Standardanforderungen hinaus. Dafür tauchen wir tief ein in die skurrile Welt deutscher Testinstitute.

Die Lösung: Unter dem Motto „Wir haben’s getestet, damit du es nicht musst.“ zeigen wir, wie gnadenlos und sorgfältig die toom Eigenmarke getestet wird. Die Filme unserer Kampagne sind wie vom TÜV geprüft: staubtrocken im Schauspiel, gnadenlos in den Kameraeinstellungen und mit ganz viel Ruhe und Konzentration. So beweisen wir, wie laut „leise“ sein kann und wie aufmerksamkeitsstark unaufgeregt sich Test-Qualität inszenieren lässt.

 

Toppits: „Zipper – Boeuf Bourgignon“

Die Aufgabe: Der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln ist heute ein wichtiges Thema der Deutschen. Viele Toppits-Produkte, und  insbesondere die ZIPPER Beutel sind perfekt geeignet, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und dazu die Haushaltskasse zu schonen. Denn sie halten Lebensmittel einfach richtig frisch. Die Aufgabe war, das Medium Radio als für dieses Thema besonders geeigneten Kanal für alle Haushalte kreativ zu bespielen.

Die Idee: Die Frische von Gerichten lässt sich akustisch darstellen – über die Klarheit des Tons!

Die Lösung: Die ZIPPER Radio-Konzept ist so einfach wie eine Kampagne nur sein kann. Jeder der Spots funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Ein Sprecher artikuliert ein bekanntes Gericht („Boeuf Bourgignon“). Dann ein Zipper-Geräusch. Wir hören das selbe Wort, dumpf gesprochen als käme es aus dem Innern der Tüte. Erneut das Zipper-Geräusch. Dann hören wir das Wort erneut. Genau so klar und „frisch“ wie zuvor. Die Botschaft: „Halten frisch – Zipper-Beutel von Toppits!“

 

Aussteigerprogramm Sachsen: „The Man Who Changed“

Aussteigerprogramm Sachsen, Siegestor, The Man Who Changed, ADC

Die Aufgabe: Das Thema Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit ist aktueller denn je. Im gesamten Bundesgebiet, jedoch insbesondere in Sachsen gibt es neue Tendenzen der Organisierung, auch durch Vorurteils-Verstärkende Algorithmen in Social Media. Neben Prävention und Aufklärung ist es wichtig, junge Menschen, die sich einer rechten Gruppe angeschlossen haben, „zurückzuholen“. Das Aussteigerprogramm Sachsenwünschte sich intelligente Kommunikation, die dabei helfen kann.

Die Idee: Die Grundidee: Wenn sich Menschen über die Zeit zum Negativen und Undemokratischen wenden können – sollte das nicht auch in die andere Richtung funktionieren? Die Kampagne „The man who changed“ zieht einen radikalen, aber verblüffenden Vergleich.

Die Lösung: Wurde Adolf Hitler bereits als Mörder geboren? Oder war er, bevor sein Hass die Welt ins Unglück stürzte, zunächst ein Schöngeist, der sich als junger Mann mit seiner Malerei ausdrücken wollte? Wir vergleichen Bilder Hitlers, die Gebäude wie das Siegestor in München zeigen, mit aus derselben Perspektive aufgenommenen Nachkriegs-Aufnahmen der Ruinen.

 

car2go: „The #OurCar Project“

car2go, the OurCar Project

Die Aufgabe: Car2go ist der weltgrößte Carsharing-Service. Über 3 Millionen Mitglieder in 26 Städten weltweit nutzen die Fahrzeuge von Mercedes-Benz und Smart. Es fehlte jedoch eine wichtige Sache: Ein wahrer Gemeinschaftsgeist. Dieser Geist ist nicht nur wichtig, um eine emotionale Bindung zur Marke zu schaffen, sondern hilft auch der Qualität des Services. Ohne den Gemeinschaftsgeist haben Mitglieder keinen Anreiz, die Autos gut zu behandeln und für den nächsten Fahrer sauber zu halten. Wie ändert man das?

Die Idee: Ein Community Treffen der besonderen Art.

Die Lösung: Wir haben uns die Buchungsdaten ausgewählter car2go-Fahrzeuge in allen 26 Städten angesehen und jene Leute eingeladen zusammenzukommen, die in den letzten 7 Tagen dasselbe Auto geteilt haben und gefahren sind. Wir haben Tausende von car2go-Mitgliedern zusammengebracht. – Alles basierend auf ihren Buchungsdaten. Die Leute haben sich getroffen, miteinander verbunden und die Community hat sich von selbst etabliert. Seit dem Start des #OurCar-Projekts hat car2go 900.000 neue Mitglieder gewonnen.

 

Mercedes: „Tatüta da“

Mercedes, Tatüta da

Wie vermittelt man, dass der Mercedes Sprinter Rettungswagen der schnellste serienmäßige Rettungswagen der Welt ist?

Mit einer eindeutigen Headline: Tatüta da!

 

Opel: „Is Parking Art?“

Opel, is Parking Art?

Die Aufgabe: Opel bietet moderne Technologien zum kleinen Preis. Auch eine technisch hoch ausgereifte Einparkhilfe gehört zu diesen Features, die viele Opel-Fahrzeuge bieten. Die Aufgabe: potenzielle Kunden auf unterhaltsame Weise genau daran zu erinnern.

Die Idee/ Die Lösung: Nicht erst seit es im Internet tausende Filme davon gibt, sind sie ein Klassiker: Minutenlange Versuche, die Menschen unternehmen, ihr Auto in eine Parklücke zu manövrieren. Die absurden Züge, die das endlose Hin- und Herbugsieren annehmen kann, könnte ein humorbegabter Betrachter als Kunst-Performance inerpretieren. Und genau das haben wir gemacht! Die Reifenspuren, Zeugnis der vergeblichen Einparkversuche, erklärten wir ganz einfach zu moderner, abstrakter Kunst – am besten sichtbar aus der Vogelperspektive. Kunst, wie sie nur ohne die Opel Einparkhilfe entstehen kann!

 

Tagesspiegel: „Mehr als Trump“

Tagesspiegel, Mehr als Trump, Theresa May

Die Aufgabe: Die breite Vielfalt an Themen und Meinungen, für die der klassische Journalismus steht, ist bedroht durch Filterblasen und Populisten, die ausschließlich die eigene Agenda und die eigene Meinung zu Thema machen wollen. Als wichtigste überregionale Tageszeitung aus Berlin mit einer breiten Mischung aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur positioniert sich der Tagesspiegel gegen diese gefährliche Einfachheit und setzt ein klares Statement für Pressefreiheit und Qualitätsjournalismus.

Die Idee: Die markanteste Symbolfigur, sowohl für Populismus als auch für digitale Filterblasen, ist der US-Präsident Donald Trump. Seine Aussagen und Ankündigen dominieren die Nachrichten und er lässt keine Wahrheit gelten außer seiner eigenen. Wer könnte also besser als abschreckendes Beispiel dafür dienen, wie notwendig ausgewogener und vielfältiger Qualitätsjournalismus gerade heute ist?

Die Lösung: Wie Trump die Schlagzeilen dominiert und alle anderen Themen überlagert, visualisieren wir mit einer einfachen aber aufmerksamkeitsstarken visuellen Idee. Wichtige Persönlichkeiten aus der aktuellen Nachrichtenlandschaft erhalten das markante Gesicht von Donald Trump.

 

toom: Leistungskampagne

toom, Leistungskampange, Torffreie Erde, ADC

Die Aufgabe: Aufgabe war es, die vielen aber unbekannten Leistungsmerkmale von toom mit einer aufmerksamkeitsstarken Anzeigen-Serie in Szene setzen.

Die Idee: Was hat ein Baumarkt mit Menschenrechten und Klimaschutz zu tun und warum bitte um alles in der Welt wird dort auf Millionen-Umsätze verzichtet? Genau das sind einige der Themen, mit denen es toom in der Leistungskampagne die Aufmerksamkeit der Zeitungsleser weckt.

Die Lösung: Mit augenzwinkernden und zugleich informativen Texten setzt toom bisher unbekannte Facetten seines Handelns in Szene und differenziert sich so in der Kommunikation vom Wettbewerb.

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